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Unsere Kandidat*innen

Ronald Fischer Foto: Karsten Molesch

Platz 1
71 Jahre, Pensionär
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Unsere Kandidat*innen für den Gemeinderat Foto: SPD Wedemark

Platz 2
18 Jahre, Schüler
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Ruth Kraass Foto: Karsten Molesch

Platz 3
77 Jahre, Rentnerin
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Florian Beier Foto: Karsten Molesch

Platz 4
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Ortsratskandidaten Bissendorf-Wietze Foto: Privat
Bildunterschrift v. l.: Ruth Kraaß, Florian Beier, Bjarne Röll, Ronald Fischer

Für die Weiterentwicklung des Ortes und Verbot von Schottergärten

Für Bissendorf-Wietze als Waldsiedlung wollen sich die vier Kandidaten der SPD einsetzen. Der Charakter einer grünen Lunge innerhalb der Wedemark muss erhalten bleiben und eine weitere Zersiedlung und Flächenversieglung auf Kosten der Natur verhindert werden. Dafür stehen als Ortsbürgermeister-Kandidat Ronald Fischer und die Ortsratskandidaten Bjarne Röll, Florian Beier und Ruth Kraaß. Außer Röll kandidieren alle auch für den Gemeinderat

Ronald Fischer, der bereits in den letzten 5 Jahren als stellvertretender Ortsbürgermeister dem Ortsrat angehörte, wohnt seit fast 40 Jahren am Natelsheideweg. Bekannt ist er nicht nur in der SPD, sondern darüber hinaus bei vielen älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern als Vorsitzender der SPD-AG 60 plus.

Ein junger und frischer Kandidat ist der 18-jährige Bjarne Röll, der auf Platz zwei der SPD-Liste kandidiert. Er ist 18 Jahre alt und wohnt mit seiner Mutter und Schwester seit neun Jahren in Bissendorf-Wietze. Er besucht die IGS Wedemark und wird dort sein Abitur machen.

Ein erfahrener Kommunalpolitiker ist Florian Beier. 57 Jahre alt. Seit 17 Jahren ist er politisch aktiv. Von 2011 bis 2016 war er im Ortsrat stellvertretender Ortsbürgermeister.

Die vierte im Quartett ist die 77-jährige Ruth Kraaß. Seit 2014 ist sie Rentnerin und war bis zu diesem Zeitpunkt Angestellte in der Landeshauptstadt Hannover. Sie will sich auch zukünftig für die Belange der Seniorinnen und Senioren einsetzen.

Alle vier Kandidaten werden dafür eintreten, dass die Entwicklung des Ortes im Interesse der Bürgerinnen und Bürger positiv fortgesetzt wird. Ein besonderes Anliegen ist ihnen die Umgestaltung von sogenannten Schottergärten in Garten-Grünflächen, damit heimische Tiere und Pflanzen wieder Lebensräume finden.