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Kinderdemo in der Wedemark Spielstraße bleibt Spielstraße!

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Eltern und Kinder haben gelernt, dass es sich lohnt für seine Belange alle demokratischen Rechte einzusetzen

 

Rebecca Schamber verliest das Grußwort von Caren Marks

Noch nie haben in der Wedemark so viele Kinder für ihre eigenen Anliegen demonstriert. Damit ging ein längeres Gezerre um den Bebauungsplan Diersrahe zu Ende. Nun steht ein Kompromiss, dem kurz vor der entscheidenden Ortsratssitzung die meisten Eltern aus Bissendorf-West und die SPD-Fraktion zugestimmt haben. Die bisherigen Spielstraßen in Bissendorf-West werden keine Durchgangsstraßen! Der Gemeinderat wird abschließend den Bebauungsplan „Diersrahe“ beschließen.

 

 

Grußwort von Caren Marks

Meine sehr geehrten Damen und Herren,
liebe Kinder,        
wir stehen hier heute, weil es den Plan gibt, eine verkehrsberuhigte Straße zu einer Durchfahrtsstraße zu machen, da ein neues Baugebiet mit Anschluss an das Gewerbegebiet geplant ist.
Um es vorweg zu nehmen: Ich halte das für keine gute Idee! Eine „Spielstraße“ sollte eine „Spielstraße“ bleiben. Gerade im Hinblick darauf, dass die Gemeinde Wedemark kürzlich das Siegel „Kinderfreundliche Kommune“ erhalten hat, finde ich es unverständlich, dass dies in der Vorlage zum Bebauungsplan Diersrahe scheinbar keine Berücksichtigung gefunden hat.
In Bissendorf ist die Verkehrssituation wie wir alle wissen sehr angespannt. Ziel muss es sein, Verkehrsströme bestmöglich zu lenken. Ein Verkehrskonzept ist daher sicher der richtige Ansatz, um eine bestmögliche Situation für alle Bissendorfer zu finden und nicht nur aktuell für die Dieter-Mysegades- und Ursula-Greve-Wege.
Der vereinbarte bisherige Koalitionskompromiss zwischen CDU- und SPD- Gemeinderatsfraktion sieht vor, dass die Anbindung an das Baugebiet Diersrahe zunächst gesperrt wird. Nach der Bauphase und dem dann hoffentlich vorliegenden Verkehrsgutachten soll die Situation neu bewertet werden. Jetzt sind ganz aktuell neue Vorschläge in die Diskussion gekommen, die nach meiner Kenntnis noch zu bewerten sind.
Meiner Meinung nach ist schon die im Bebauungsplan vorgesehene Verbindung unsinnig und mit den Interessen und Bedürfnissen von Kindern nicht vereinbar.
Ihr Protest hat bereits Bewegung in die ganze Sache gebracht. Sollte es zu einer Lösung kommen, die auch Sie zufrieden stellt, ist das ein toller Erfolg für die Bürgerinitiative und ihr Engagement.
Ich werde mich jedenfalls aus Überzeugung dafür einsetzen, dass die Bedürfnisse von Kindern auch hier besondere Berücksichtigung finden und Verkehrsströme so gelenkt werden, dass Kinder nicht die Leidtragenden sind.
Es grüßt Sie herzlich
Caren Marks


 

Willkommen
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Sehr gerne können Sie uns auch in unserem barrierefreien SPD-Bürgerbüro in der Schaumburger Str. 2 in Mellendorf besuchen. Unter der Telefonnummer 05130-969261 können Sie einen Termin vereinbaren. Sollten wir einmal nicht ans Telefon gehen können, rufen wir gerne zurück, wenn Sie uns eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen.
Herzliche Grüße,

Ihre
Caren Marks, MdB Vorsitzende der SPD Wedemark

 

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Mitglieder unseres Ortsvereins und Interessierte trafen sich zu einer informellen und fröhlichen Runde am 2. April im Bürgerbüro, in der Schaumburger Straße. Nicht nur über politische Themen wurde bei Kaffee und Kuchen diskutiert, sondern auch über kulturelle und historisch Themen wurde gesprochen. Informelle zwei Stunden, nicht nur für Neubürger der Wedemark. Die Runde wird fortgesetzt.


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Ordentlicher Parteitag des SPD-Unterbezirks Region Hannover
am Sonnabend, 25. März
in der „Alten Zeche“ in Barsinghausen
 
Caren Marks mit den Delegierten der SPD-Wedemark
Der Wahlmarathon des Delegiertentages verlangte von den TeilnehmernInnen ein Höchstmaß an Konzentration und Durchhaltevermögen.
Nach sieben Stunden endete der Delegiertentag mit dem Schlusswort des Vorsitzenden Dr. Matthias Miersch, MdB

 

SPD-Frauen in Aktion für Lohngerechtigkeit

10 Jahre EqualPayDay - kein Jubiläum zum Feiern. Denn immer noch klafft in Deutschland ein Lohnunterschied von 21 Prozent zwischen Frauen und Männern. Deutschland gehört damit zu den drei Schlusslichtern in Europa. Die Wedemärker SPD-Frauen nahmen den 18. März zum Anlass, um auf genau diese Ungerechtigkeit hinzuweisen. Bis zu diesem Termin müssen Frauen über den Jahreswechsel hinaus arbeiten, um das gleiche Einkommen zu erwirtschaften wie Männer. "Die Herstellung von Lohngerechtigkeit ist auch ein politischer Auftrag", so Caren Marks, SPD-Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesfrauenministerin. „Wir brauchen mehr Transparenz bei Löhnen, denn nur wenn Frauen wissen, was Männer in vergleichbarer Position mit vergleichbarer Arbeit verdienen, können sie ihr Recht und ihre Ansprüche geltend machen. Dazu trägt das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit bei“, erläutert Caren Marks.  Weitere Bausteine zur Bekämpfung der Lohnlücke sind die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Einführung des Mindestlohns, das Rückkehrrecht von Teilzeit auf Vollzeit, das Gesetz zur gleichberechtigten Teilhabe von Frauen und Männern in Führungspositionen und die Aufwertung sozialer Berufe. Um auf die Lohnungerechtigkeit aufmerksam zu machen, verteilte Marks gemeinsam mit den SPD-Frauen „Lohntüten“ rund um das SPD-Büro und den Bahnhof in Mellendorf. In den Tüten befand sich zwar nicht die Lohndifferenz, dafür aber viele Informationen zu diesem Thema. 

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Die JUSOS Wedemark

Aktuelles aus Niedersachsen

Zum Landesverband
 

Fairer Handel gegen Protektionismus

Ja zur Reform der europäischen Handelspolitik: Das Europäische Parlament hat für das EU-Kanada-Abkommen gestimmt – nachdem auf sozialdemokratischen Druck hin zahlreiche Änderungen an dem Text vorgenommen worden waren. „Das alte CETA-Verhandlungsergebnis der EU-Kommission war schwach. mehr...

 

"Gut, dass die Führungsfrage in der SPD geklärt ist"

Der niedersächsische SPD-Landesvorsitzende Stephan Weil zeigt sich erleichtert, dass die Frage der Kanzlerkandidatur nun entschieden ist: „Es ist gut, dass die Führungsfrage in der SPD jetzt endlich geklärt ist. So gut ich kann und aus tiefer persönlicher Überzeugung werde ich Martin Schulz als SPD-Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten unterstützen." mehr...

 

Niedersachsen wollen Stephan Weil als Ministerpräsident

Der Niedersachsen-Trend bestätigt die gute Arbeit unserer Landesregierung: Laut Umfrage von Infratest-Dimap im Auftrag des NDR sind 63 Prozent der Bürgerinnen und Bürger zufrieden mit der Arbeit der SPD-geführten Landesregierung, das entspricht einem Plus von drei Prozentpunkten gegenüber dem letzten Niedersachsen-Trend von 2015. mehr...

 

Detlef Tanke: "Alles hat seine Zeit"

Detlef Tanke, Generalsekretär der SPD Niedersachsen, wird nicht mehr für den Landtag kandidieren. Das teilte der 60-jährige Politiker aus dem Wahlkreis Gifhorn-Süd mit. "Ich freue mich über die zehn spannenden Jahre in der Landespolitik. Insbesondere darüber, dass ich die erfolgreiche rot-grüne Regierungspolitik mitgestaltet habe. A mehr...

 

Premiere bei Facebook: Stephan Weil Live

Ministerpräsident und SPD-Landesvorsitzender Stephan Weil stellt sich am Mittwoch, 18. Januar, ab 20.20 Uhr erstmals über das Online-Format „Facebook Live“ den Fragen interessierter Bürgerinnen und Bürger. Unter dem Titel „Stephan Weil LIVE“ wird er etwa 30 Minuten über seine Facebook-Seite als Landesvorsitzender Fragen beantworten, die ihm Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer live zusenden. mehr...

 

Für beitragsfreie Kitas

Auf ihrer Jahresauftaktklausur in Celle hat die niedersächsische SPD erste Schwerpunkte für ihr Wahl- und Regierungsprogramm für den anstehenden Landtagswahlkampf und die Bundestagswahl abgesteckt. SPD-Landesvorsitzender und Ministerpräsident Stephan Weil: „Die niedersächsischen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen zu einem guten Ergebnis der SPD im Bundestagswahlkampf beitragen. Fü mehr...

 
 
 

So steht die SPD Wedemark zu ...

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Gute Arbeit kommt nicht von selbst, die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen: Kernthema der SPD.

 

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Jeder hat das Recht auf optimale Bildung. Sie ist der Schlüssel für ein selbst bestimmtes Leben.

 

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Atomkraft ist out. Wir müssen mehr in Erneuerbare Energien investieren und Technologien entwickeln.

 
 

 

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Gesund sein ist kein Privileg der Reichen: Solidarische Finanzierung sichert zudem stabile Beiträge.

 
 

 

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Die Gemeinschaft muss sich organisieren, um Ungleichheiten und Ungerechtigkeiten auszugleichen.

 

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