Caren Marks: Einbruchsicherung wird besser gefördert

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Caren Marks teilt mit, dass die Förderbedingungen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beim Einbruchschutz mit sofortiger Wirkung verbessert werden: „Die KfW senkt die Mindestinvestitionssumme ihres Förderprogramms „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ von 2.000 auf 500 Euro. So können künftig auch Hauseigentümer sowie Mieter, die kleinere Summen in die Sicherheit ihres Zuhauses investieren von der KfW gefördert werden.“ Dies erhöhe die Attraktivität des Förderprogramms vor allem für Mieter deutlich und sei ein wichtiger Schritt, um eine flächendeckende Sicherung von Wohnungen zu erreichen.
 
„Einbrüche in die eigenen vier Wände sind Eingriffe in den persönlichen Lebensbereich und beeinträchtigen das Sicherheitsgefühl von Menschen nachhaltig. Ein wirksames Mittel gegen Wohnungseinbrüche sind präventive Maßnahmen wie die Einbruchsicherung. Deshalb freut es mich, dass wir die KfW-Förderbedingungen weiter verbessert haben“, so Caren Marks.
 
Die SPD-Bundestagsfraktion hatte in den Haushaltsberatungen für das Jahr 2017 durchgesetzt, das KfW-Programm um zehn Millionen Euro zu erhöhen. Damit wird sowohl die Mindestinvestitionssumme gesenkt als auch der Zuschuss der Investitionssummen erhöht. Der erste Schritt ist nun mit der Senkung der Mindestinvestitionssumme umgesetzt. Den zweiten Schritt, die Zuschusshöhe bei Investitionssummen zwischen 500 und 1.000 Euro von zehn auf künftig 20 Prozent zu erhöhen, wird die KfW in den nächsten Wochen veranlassen.
 
Weitere Informationen zum KfW-Förderprogramm „Kriminalprävention durch Einbruchsicherung“ finden sich hier: https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilie/Einbruchschutz/
 

Caren Marks: Einbruchsicherung wird besser gefördert