Caren Marks bei den JugendPolitikTagen 2017

 

Caren Marks bei den JugendPolitikTagen 2017 in Berlin mit Jugendlichen aus der Region Hannover. Foto: Marco Urban.

In Berlin diskutierte Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesjugendministerin, mit 450 Jugendlichen aus ganz Deutschland über jugendpolitische Themen. Sie alle engagieren sich bereits auf unterschiedliche Weise, zum Beispiel in kommunalen Jugendparlamenten, Jugendverbänden und in der Schülervertretung.

 

Caren Marks: „Wenn Jugendliche mitreden und mitmachen, dann müssen ihre Meinungen auch Gewicht haben. Wenn Jugendliche sich an vielen Stellen für Demokratie engagieren und Mitverantwortung übernehmen – warum sollen sie nicht schon ab 16 wählen können? Wir wollen eine Gesellschaft, in der die junge Generation sichtbar und hörbar ist.“

 

Bei den JugendPolitikTagen ging es in Themenwerkstätten und Arbeitsgruppen um Fragen, die für die junge Generation besonders relevant sind: Wie wollen wir in Zukunft arbeiten und leben? Wie können wir erreichen, dass alle gleiche Chancen bekommen? Wie gehen wir mit fake news, hate speech und religiöser Radikalisierung um? Wie können für die Jugend mehr Freiräume in Stadt und Land geschaffen werden? Wie wird Beteiligung dem gesellschaftlichen Wandel gerecht und für junge Menschen attraktiv?

 

Die zentrale Diskussionsgrundlage während des dreitägigen Programms bildete der 15. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung. „Mich hat begeistert, wie engagiert und konkret mir die Jugendlichen ihre erarbeiteten Positionen vorgestellt haben. Der Austausch darüber hat mir viel Spaß gemacht“, so die Parlamentarische Staatssekretärin. Die Ergebnisse der JugendPolitikTage 2017 sind unter www.jugendgerecht.de zu finden.

 

Der 15. Kinder- und Jugendbericht: www.bmfsfj.de/15-kjb

Die begleitende Jugendbroschüre: www.bmfsfj.de/jugend-ermoeglichen